Es ist kalt. Sybille friert. Emanuel sitzt neben ihr und versucht wieder mit einem seiner Witze sie aufzuheitern. Doch ihr erscheint alles oberflchlich. Sie starrt auf den Fluss, der sich mhsam durch den November schiebt und die leere, tote Brcke darber. Gerne wrde sie ihm sagen, was in ihr vorgeht, doch sie kann es nicht. Er wrde es vermutlich nicht verstehen, auch wenn sie wei, dass er sich immer sehr bemht. Nein...in diese Tiefe kann er nicht dringen. Emanuel lacht...als einziger. Sybille steht auf und sagt mde und geqult: "Emanuel...ich gehe. folge mir diesmal bitte nicht. ich bin nicht umsonst weit weggegangen. ich wei, dein Flug geht eigentlich erst nchste Woche, doch ich kann nicht mehr und mchte nicht mehr. ich liebe dich, aber es reicht nicht. Du mchtest mich halten, kannst es aber nicht. Sei mir nicht bse, ich gehe." Sie drehte sich um und ging, stellte sich sein fassungsloses Gesicht vor und hoffte, dass er sitzenblieb! 